Die Entwicklung neuer Kunststoffteile geschieht heute schneller denn je. Markteinführungen sollen früher erfolgen, Entwicklungszyklen werden kürzer und die Erwartungshaltung an neue Produkte steigt kontinuierlich.
Gleichzeitig bleibt eine Herausforderung bestehen: Wann ist der richtige Zeitpunkt, in ein Serienwerkzeug zu investieren?
Viele Entwicklungsabteilungen kennen das.
Der Prototyp funktioniert grundsätzlich. Die ersten Tests sind vielversprechend. Trotzdem bleiben wichtige Fragen offen:
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Funktioniert das Kunststoffteil auch im späteren Serienmaterial?
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Verhält sich der Schnapphaken wie erwartet?
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Stimmen die Montagekräfte?
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Werden die Anforderungen an Dichtheit, Belastbarkeit oder Zertifizierung erfüllt?
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Und vor allem: Lohnt sich die Investition in ein Serienwerkzeug bereits?
Gerade in dieser Phase können Fehlentscheidungen sehr teuer werden.
Damit Sie die vorhandenen Potentiale ausschöpfen können und Grenzen verstehen, haben wir ein neues Whitepaper für Sie zusammengestellt:
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Zwischen Prototyp und Serie entsteht oft eine kritische Lücke
Additiv gefertigte Prototypen ermöglichen schnelle Iterationen und liefern wertvolle Erkenntnisse. Doch sie beantworten nicht jede Frage.
Denn das spätere Serienteil wird häufig in einem anderen Material und mit einem anderen Fertigungsverfahren hergestellt. Dadurch können sich Eigenschaften wie Steifigkeit, Elastizität, Oberflächenverhalten oder Masshaltigkeit deutlich verändern.
Viele Entwickler und Entwicklerinnen kennen deshalb das Dilemma:
Für einen einfachen Prototyp ist die Entwicklung bereits zu weit fortgeschritten. Aber für ein vollständiges Serienwerkzeug bestehen aber noch zu viele Unsicherheiten.
Gibt es einen Mittelweg?
Genau mit dieser Fragestellung beschäftigen wir uns seit vielen Jahren intensiv bei der VON ALLMEN AG.
Es gibt heute Möglichkeiten, deutlich früher belastbare Erkenntnisse zu gewinnen, ohne sofort den vollen Aufwand eines Serienwerkzeugs in Kauf nehmen zu müssen.
Dabei geht es nicht darum, ein Serienwerkzeug zu ersetzen.
Es geht darum, Entwicklungsrisiken zu reduzieren, Entscheidungen abzusichern und Kunststoffteile früher im späteren Originalmaterial zu testen.
Besonders interessant wird dies bei:
Nicht jede Lösung eignet sich für jedes Projekt!
Was in der Theorie einfach klingt, hat in der Praxis klare Grenzen.
Nicht jede Geometrie ist geeignet, nicht jedes Material funktioniert und nicht jede Stückzahl lässt sich wirtschaftlich realisieren.
Genau deshalb lohnt es sich, die Möglichkeiten und Grenzen solcher Verfahren frühzeitig zu verstehen.
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In unserem neuen Whitepaper zeigen wir auf:
✔ Wann sich Rapid Tooling im Spritzguss lohnt
✔ Für welche Anwendungen das Verfahren besonders geeignet ist
✔ Wo die technischen Grenzen liegen
✔ Welche Kunststoffteile sich eignen und welche nicht
✔ Wie Unternehmen Entwicklungszeit und Projektrisiken reduzieren können
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