Ein Kunststoffteil ist schnell konstruiert. Ob es eines ist, das sich sauber, wirtschaftlich und prozesssicher herstellen lässt, ist eine andere Geschichte. Genau hier beginnt Design for Manufacturing und darum geht es in diesem Artikel. Wir haben für Sie unsere wichtigsten 10 Tipps aus der Praxis zusammengestellt.
Gemeint ist die fertigungsgerechte Auslegung eines Kunststoffteils bereits in der Entwicklungsphase. Besonders im Spritzguss entscheidet das Design sehr früh darüber, ob ein Teil später stabil, masshaltig, schön und wirtschaftlich produziert werden kann oder ob teure Korrekturschlaufen notwendig werden.
Bei der VON ALLMEN AG sehen wir immer wieder, dass viele Herausforderungen nicht erst im Werkzeugbau oder in der Produktion entstehen, sondern bereits in der Konstruktion.
Wandstärken, Formschrägen, Schnapper, Schraubdome, Rippen, Radien oder Entformungssituationen beeinflussen direkt, ob ein Kunststoffteil technisch wie wirtschaftlich funktioniert.
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Warum das Design for Manufacturing bei Kunststoffteilen so wichtig ist
Kunststoff verhält sich anders als Metall. Er fliesst, schwindet, verzieht sich, nimmt Kräfte anders auf und reagiert stark auf Geometrie, Materialwahl und Prozessführung.
Ein Kunststoffteil, das am Bildschirm perfekt aussieht, kann in der Realität Probleme verursachen:
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Einfallstellen auf Sichtflächen
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Verzug durch ungleiche Wandstärken
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Bruchstellen bei Schnappern
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Ausreissen von Schraubdomen sollte das Kernloch falsch dimensioniert sein.
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schwierige oder unmögliche Entformung (Schieber erforderlich)
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lange Zykluszeiten
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unnötig hohe Werkzeugkosten
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Nacharbeit oder Ausschuss in der Serie
Design for Manufacturing bedeutet deshalb nicht, ein Design zu „vereinfachen“, sondern es intelligent auf die spätere Fertigung auszurichten.
Wie ist das genau möglich? Hier folgen unsere 10 Tipps.
10 Tipps für optimales Design for Manufacturing
1. Wandstärken: gleichmässig ist besser
Eine der wichtigsten Grundregeln bei Kunststoffteilen lautet:
Wandstärken möglichst gleichmässig auslegen.
Zu starke Wandstärkenunterschiede führen beim Spritzguss häufig zu Problemen. Dicke Bereiche kühlen langsamer ab als dünne Bereiche und dadurch entstehen innere Spannungen, Einfallstellen oder Verzug.
Typische Probleme bei falschen Wandstärken
Wenn eine Geometrie zu massiv ausgelegt ist, kann das Material im Inneren nicht gleichmässig abkühlen. Die Folge sind sichtbare Einfallstellen oder Massabweichungen. Gleichzeitig verlängert sich die Kühlzeit, was die Zykluszeit und damit die Stückkosten erhöht.
Zu dünne Wandstärken wiederum können dazu führen, dass das Material den Bereich nicht mehr zuverlässig füllt. Der Materialfluss nicht garantiert ist. Das kann Fliesslinien, Bindenähte oder unvollständig gefüllte Bauteile verursachen.
Besser: Rippen statt massive Bereiche
Anstatt Bauteile massiv auszulegen, arbeitet man besser mit Rippen, Verstärkungen und intelligenten Geometrien. So lässt sich Stabilität erreichen, ohne unnötig viel Material einzusetzen.
Das Ziel ist immer ein Gleichgewicht aus:
2. Formschrägen: kleine Winkel mit grosser Wirkung
Formschrägen werden oft unterschätzt. Dabei sind sie besonders wichtig, damit ein Kunststoffteil sauber aus dem Werkzeug entformt werden kann. Wir haben viel Erfahrung, wie wir diese Formschrägen in Ihren Daten ergänzen können. Wir versuchen dabei wenn immer möglich, die Funktionalität nicht zu beeinträchtigen.
Beim Spritzguss schrumpft das Bauteil beim Abkühlen leicht auf den Werkzeugkern auf. Ohne ausreichende Formschräge kann das Teil klemmen, verkratzen oder sich beim Auswerfen verformen. Errodieroberflächen müssen hier besonders berücksichtigt werden. Je gröber die Errodierstruktur, je mehr Formanzug ist zu machen. ansonsten verkratzt die Errodieroberläche. Man nennt das auch “Berg- und Talfahrt”.
Warum Formschrägen wichtig sind:
Eine fehlende oder zu kleine Formschräge kann folgende Probleme verursachen:
Gerade bei strukturierten oder genarbten Oberflächen sind Formschrägen besonders wichtig. Je stärker die Struktur, desto mehr Entformungsschräge wird benötigt.
Frühzeitig einplanen
Formschrägen sollten nicht erst am Schluss „irgendwie ergänzt“ werden. Sie gehören von Anfang an in die Konstruktion. Besonders bei Gehäusen, Abdeckungen, Clips oder technischen Sichtteilen kann eine nachträgliche Anpassung sonst schnell Auswirkungen auf Funktion, Optik und Einbausituation haben.
3. Schnapper richtig auslegen
Schnappverbindungen sind eine elegante Möglichkeit, Kunststoffteile ohne Schrauben, Kleben oder Ultraschallschweissen miteinander zu verbinden. Sie sparen Montagezeit, reduzieren zusätzliche Verbindungselemente und Kosten für allfällige Sonotroden.
Schnapper funktionieren jedoch nur zuverlässig, wenn sie richtig ausgelegt sind. Auch im Hinblick auf das verwendete Material. Glasgefüllte Thermoplaste z.B sind nicht optimal für solche Schnappverbindungen. Die Flexibilität eines Schnappers wird somit eingeschränkt.
Worauf es bei Schnappern ankommt
Ein Schnapper muss sich beim Montieren elastisch verformen und danach wieder in seine Ausgangsposition zurückkehren. Wird er zu steif, bricht er. Wird er zu weich, hält er nicht zuverlässig.
Die wichtigsten Punkte sind folgende:
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passende Länge und Dicke des Schnapparms
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ausreichender Biegeradius am Übergang
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Vermeidung von Kerbspannungen
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korrekte Einführschräge
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definierte Rastgeometrie
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genügend Bewegungsraum
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materialgerechte Auslegung
Besonders kritisch ist der Übergang vom Schnapper zum Grundkörper. Scharfe Ecken oder zu kleine Radien führen dort schnell zu Spannungsrissen oder zu einem definierten Bruch.
Material und Funktion gemeinsam betrachten
Nicht jeder Kunststoff eignet sich gleich gut für Schnappverbindungen. Ein zäher, elastischer Kunststoff verhält sich anders als ein glasfaserverstärktes oder sehr steifes Material. Deshalb sollten Schnapper immer im Zusammenspiel mit dem gewählten Material betrachtet werden. Wir bei der VON ALLMEN AG bringen in diesem Bereich viel Erfahrung mit und beraten Sie gerne.
4. Schraubdome: klein, aber entscheidend
Schraubdome sind typische Funktionselemente in Kunststoffteilen. Sie dienen zur Aufnahme von Schrauben, Inserts oder Verbindungselementen, der Montage von PCB, Elektronik oder dienen als Verbindung von zwei Gehäusehälften.
Auch hier gilt: Die Auslegung entscheidet darüber, ob die Verbindung langfristig hält oder ob es zu Rissen, Ausbrüchen oder Einfallstellen kommt.
Häufige Fehler bei Schraubdomen
Ein Schraubdom wird oft zu massiv konstruiert. Das wirkt auf den ersten Blick stabil, führt aber häufig zu Einfallstellen auf der gegenüberliegenden Sichtfläche. Zudem entstehen Spannungen, die später zu Rissen führen können.
Ein zu dünner Dom wiederum bietet zu wenig Material für die Schraube. Die Verbindung kann ausreissen oder beim Einschrauben beschädigt werden. Wird eine Verschraubung zudem mehrmals benötigt, stellt sich die Frage ob mit Gewindeinserts gearbeitet werden sollte.
Gute Schraubdome brauchen Balance
Ein sauber ausgelegter Schraubdom berücksichtigt folgende Faktoren:
Oft ist es besser, einen Schraubdom mit Rippen zu stabilisieren, anstatt ihn massiv auszuführen. So bleibt die Funktion erhalten, ohne unnötige Materialanhäufungen zu erzeugen.
5. Radien statt scharfe Kanten
Scharfe Innenkanten sind bei Kunststoffteilen problematisch. Sie erzeugen Spannungsspitzen und können zu Rissen führen, besonders bei mechanisch belasteten Bauteilen.
Radien verbessern nicht nur die Stabilität, sondern auch den Materialfluss im Werkzeug. Das Bauteil lässt sich gleichmässiger füllen, und kritische Stellen werden entschärft.
Vorteile von Radien
Radien helfen bei:
Natürlich müssen Radien zur Funktion passen. Bei Dichtflächen, Rastkonturen oder definierten Anschlägen braucht es eine sorgfältige Abstimmung.
5. Rippen und Verstärkungen sinnvoll einsetzen
Rippen sind ein wichtiges Mittel, um Kunststoffteile stabiler zu machen, ohne die Wandstärke massiv zu erhöhen. Sie dienen zudem dazu, dem Verzug eines grösseren Bauteils entgegenzuwirken.
Richtig eingesetzt, verbessern sie die Steifigkeit und reduzieren Materialeinsatz. Falsch ausgelegt, können sie Einfallstellen, Verzug oder Füllprobleme verursachen.
Worauf man achten sollte
Rippen sollten nicht beliebig dick konstruiert werden. Sind sie zu stark, entstehen auf der gegenüberliegenden Seite Einfallstellen. Sind sie zu dünn, bringen sie zu wenig Stabilität oder sind schwer zu füllen. Hier gilt die Regel, Rippen mit einem Faktor von x0.65 auszubilden.
Ein Beispiel: Ist ein Boden 2mm dick, sollte die darauf konstruierte Rippe nicht dicker sein als 1.3mm.
Auch die Platzierung ist wichtig. Rippen sollten so angeordnet sein, dass sie Kräfte sinnvoll aufnehmen und das Kunststoffteil nicht einseitig versteifen. Eine ungünstige Rippenstruktur kann Verzug sogar verstärken.
6. Entformung und Werkzeugkonzept mitdenken
Ein Kunststoffteil muss nicht nur funktionieren, sondern auch aus dem Werkzeug herauskommen.
Hinterschnitte, Schieber, Kerne oder komplexe Trennebenen können notwendig sein. Sie erhöhen aber Aufwand, Kosten und Komplexität des Werkzeugs.
Deshalb lohnt es sich, sich folgende Frage früh im Projekt zu stellen:
Kann die Funktion auch mit einer einfacheren Werkzeugbewegung erreicht werden?
Manchmal genügt eine kleine konstruktive Anpassung, um einen Schieber zu vermeiden oder die Entformung deutlich zu vereinfachen. Das kann Werkzeugkosten senken und die Prozesssicherheit erhöhen.
7. Sichtflächen, Trennebenen und Auswerferpositionen
Bei Kunststoffteilen spielt nicht nur die technische Funktion eine Rolle. Auch die Optik ist oft entscheidend.
Trennebenen, Anspritzpunkte und Auswerfermarkierungen müssen bewusst platziert werden. Im Normalfall sprechen wir das mit dem Kunden ab und wählen die Anguss- und Düsenseite so, dass solche Markierung in einem nicht sichtbaren Bereich platziert werden. Was auf der Rückseite unkritisch ist, kann auf einer Sichtfläche schnell störend wirken.
Deshalb sollten folgende Fragen früh beantwortet werden:
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Welche Flächen sind Sichtflächen?
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Wo dürfen Auswerferabdrücke sichtbar sein?
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Wo ist ein Anspritzpunkt zulässig?
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Gibt es Anforderungen an Oberfläche, Struktur oder Farbe?
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Welche Toleranzen sind wirklich funktionsrelevant?
Eine klare Definition dieser Punkte verhindert Missverständnisse und spart spätere Korrekturen.
8. Toleranzen realistisch definieren
Enge Toleranzen sind im Kunststoffspritzguss möglich, aber nicht immer sinnvoll. Jede unnötig enge Toleranz erhöht den Aufwand in Werkzeugbau, Prozessführung und Qualitätssicherung. Oftmals sind in solchen Fällen auch mehrere Bemusterungen nötig.
Kunststoffteile unterliegen Schwindung, Materialeinflüssen, Temperaturverhalten und Feuchtigkeitsaufnahme. Besonders technische Kunststoffe können sich je nach Umgebung verändern.
Darum gilt:
Toleranzen dort eng setzen, wo sie für die Funktion notwendig sind und dort offenlassen, wo sie keinen echten Mehrwert bringen.
Das macht ein Kunststoffteil deutlich fertigungsgerechter.
10. Materialwahl und Design gehören zusammen
Die beste Geometrie nützt nicht viel, wenn das Material nicht zur Anwendung passt. Umgekehrt kann ein gutes Material keine grundlegend falsche Konstruktion retten.
Je nach Einsatz müssen Faktoren berücksichtigt werden wie:
Ein Schnapper aus einem spröden Material wird kritisch. Ein massives Teil aus einem stark schwindenden Material kann sich verziehen. Ein Gehäuse mit engen Toleranzen braucht eine andere Betrachtung als eine einfache Abdeckung.
Darum sollte die Materialwahl nicht isoliert erfolgen, sondern immer gemeinsam mit Geometrie, Werkzeugkonzept und späterem Einsatz.
Gerne hilft Ihnen die VON ALLMEN AG bei der Materialevaluierung. Unsere erfahrenen Kunststofftechnologen haben viel Know-How, um hier genau das richtige und auch wirtschaftlichste Material zu definieren.
VON ALLMEN AG: Unterstützung von der Idee bis zur Serie
Genau an diesem Punkt bietet die VON ALLMEN AG Hand.
Wir begleiten Kunden nicht erst dann, wenn ein fertiges CAD-Modell in die Produktion übergehen soll. Der grösste Nutzen entsteht viel früher: in der Entwicklungsphase, bei der Machbarkeitsprüfung und bei der fertigungsgerechten Optimierung.
Mit Prototypen aus der additiven Fertigung, z.B dem Selektiv Lasersinternverfahren können schon vor dem Werkzeugbau, funktionstüchtige Prototypen hergestellt werden.
Mit Erfahrung aus Werkzeugbau, Spritzguss, CNC und additiver Fertigung betrachten wir Kunststoffteile aus der Praxis der Herstellung.
Wir prüfen unter anderem:
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Ist die Geometrie spritzgussgerecht?
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Sind Wandstärken sinnvoll ausgelegt?
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Sind Formschrägen ausreichend?
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Funktionieren Schnapper und Schraubdome langfristig?
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Gibt es kritische Hinterschnitte?
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Sind Sichtflächen, Trennebenen und Auswerferpositionen berücksichtigt?
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Passt das Material zur Anwendung?
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Gibt es Möglichkeiten, Werkzeugkosten zu reduzieren?
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Ist das Teil für Prototypen, Kleinserie oder Serie geeignet?
Dabei geht es nicht darum, ein Kundendesign zu verändern, nur weil es einfacher wäre. Es geht darum, gemeinsam die beste Lösung zu finden: technisch zuverlässig, wirtschaftlich sinnvoll und passend zur späteren Anwendung.
Fazit: Gute Kunststoffteile entstehen bereits in der Konstruktion
Design for Manufacturing ist ein wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Kunststoffprojekts.
Wer Wandstärken, Formschrägen, Schnapper, Schraubdome, Radien, Rippen, Entformung und Materialwahl frühzeitig berücksichtigt, spart später Zeit, Kosten und unnötige Korrekturen.
Die VON ALLMEN AG unterstützt Sie dabei, Kunststoffteile von Anfang an richtig auszulegen, von der ersten Idee über Prototypen und Werkzeugbau bis zur Serie.
Wir sind gerne für Sie da:
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